Unterstützendes Umfeld

Ein unterschützendes Umfeld schaffen

Das Hunger Projekt bindet lokale Behörden und Einrichtungen, politische Entscheidungsträger sowie die Medien in alle Programme und Initiativen ein und schafft Synergien mit anderen Organisationen.

Damit entsteht langsam das notwendige gesellschaftspolitische Umfeld für die lokalen Entwicklungsmaßnahmen.

  • Unterstützung der kommunalen Selbstverwaltung

    Dies erweist sich als wirksame Methode, um konsequent die Grundbedürfnisse wie Gesundheit, Bildung, Ernährungs- und Einkommenssicherung auf die Tagesordnung der kommunalen Entscheidungsgremien auf lokaler und Distrikt-Ebene – zum Beispiel der Gemeinderäte – zu bringen.

  • Ausbildung lokaler, entschlossener Führungskräfte

    Der Prozess der gesellschaftlichen Veränderung kann ohne die Unterstützung einheimischer Fachleute und Führungskräfte nicht erfolgreich sein.Gezielt mobilisiert das Hunger Projekt Führungskräfte, die sich entschlossen für das Wohlergehen ihres Dorfes oder Landes engagieren und über die notwendigen Ressourcen, Informationen und Entscheidungskompetenzen verfügen.

  • Zusammenarbeit mit den Medien

    Es gilt, das notwendige gesellschaftliche Umdenken anzustoßen und die öffentliche Meinung so zu beeinflussen, dass der soziale Veränderungsprozess aus dem Land selbst heraus gestärkt wird.

  • Aktionsbündnisse mit Partnerorganisationen vor Ort sowie strategische Zusammenarbeit mit Regierungen

    Diese sind essentiell notwendig, um eine Breitenwirksamkeit der Initiativen zu gewährleisten und politische Reformen durchzusetzen.