Share This

News & Headlines

Dazu gehört, sie beim Aufbau eigener, tragfähiger Organisationen zu unterstützen, ihnen Zugang zu Ressourcen zu verschaffen und ihnen zu vermitteln, wie sie eigene Verhandlungsmacht erlangen. Gemeinsam gewinnen sie neues Selbstbewusstsein, verbreitern ihre Existenzgrundlage und lernen, ihre Rechte einzufordern. Die Empowerment-Strategien entfalten ein politisches und soziokulturelles Potential, das zur Veränderung der entwicklungshemmenden Faktoren wie Korruption, Ausgrenzung und Diskriminierung beiträgt. Ziel ist es, die tief verwurzelten Missstände und alten Strukturen aufzubrechen und so einen nachhaltigen strukturellen Wandel zu erreichen.

Die Entwicklungsprogramme in den jeweiligen Regionen werden ausschließlich von Landsleuten geleitet und an die Voraussetzungen und strukturellen Gegebenheiten der Länder angepasst. Als grundlegend für die Überwindung von Hunger und Armut haben sich drei Kernelemente erwiesen, auf die sich die Strategien des Hunger Projekts stützen. Soziale Mobilisierung zu eigenständigem Handeln Empowerment von Frauen als Schlüssel nachhaltiger Entwicklung Aufbau von Partnerschaften mit lokalen Regierungen

Zur Strategie des Hunger Projekts gehört auch, sich bei internationalen Entscheidungen, z.B. zum Klima- und Umweltschutz, für die Berücksichtigung der Rechte und Interessen der Menschen aus dem Programmländern einzusetzen. Rechtliche, ökonomische, ökologische und politische Rahmenbedingungen weltweit können den Handlungsspielraum der Menschen vor Ort deutlich einengen und ihren Bemühungen entgegenstehen. Daher wird lokale, nationale und internationale Einflussnahme auf allen Entscheidungsebenen immer wichtiger für die Bekämpfung von Armut, Unterdrückung und Ungerechtigkeit.


In Menschen investieren

für eine gemeinsame Zukunft.

Jetzt spenden

Neuigkeiten und Beiträge

Bild2

Das Hunger Projekt e.V. sucht…

Bild Didacta II 3.

Das Hunger Projekt auf der didacta 2019 in Köln

Beiträge
Neuigkeiten