Drei weitere Epizentren erreichen ihre Eigenständigkeit!

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Im Dezember 2017 haben drei weitere Epizentren den Status der Eigenständigkeit erreicht: das Epizentrum Dinguiraye im Senegal und die Epizentren Bissiga und Zincko in Burkina Faso.

Ein Epizentrum ist eine von der Bevölkerung der umliegenden Dörfer errichtete und getragene Gemeinschaftseinrichtung. Sie dient der Basisversorgung in den Bereichen Landwirtschaft, Trinkwasserversorgung, Gesundheit, Bildung, Ernährung sowie Mikrokreditfinanzierung. Die Epizentren-Strategie des Hunger Projekts ist darauf ausgelegt, die Gemeinden im Einzugsgebiet des jeweiligen Epizentrums über etwa acht Jahre zu begleiten, bis sie schließlich die Phase „nachhaltiger Eigenständigkeit“ erreichen, d. h. die Gemeinden haben das Vertrauen und die Fähigkeit erlangt, sich von nun an eigenständig und nachhaltig weiterzuentwickeln. Dieser Meilenstein ist an 52 Indikatoren geknüpft, die in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort entwickelt wurden. Nur wenn diese zu mind. 80% erfüllt sind, wird von Eigenständigkeit gesprochen.

Im Epizentrum Dinguiraye beispielsweise…

… haben 99% der Bevölkerung Zugang zu sauberen Trinkwasser,

…98% der Geburten werden von professionellen GeburtshelferInnen betreut,

… 81% aller Kinder in den Gemeinden schlafen unter einem Moskitonetz.

 

>> Mehr zu den Erfolgen der Epizentren DinguirayeBissiga und Zincko .

 

 

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für eine gemeinsame Zukunft.

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