Unsere Hilfsmaßnahmen während Covid-19

Auch in Corona-Zeiten fokussiert sich unser nachhaltiger Ansatz auf den Aufbau langfristig belastbarer Systeme. Um den Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken haben wir über 500.000 ausgebildete Freiwillige und Community Leaders in unseren 13 Programmländern in Afrika, Südasien und Lateinamerika mobilisiert. Durch lokale Netzwerke stellen wir sicher, dass die Dorfgemeinschaften die nötigen Informationen und Ressourcen zur Verfügung haben, um die Auswirkungen der Pandemie einzudämmen.

Seit März 2020 haben wir in mehreren Regionen unterschiedliche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt:

  • In Afrika haben wir über 6.500 “Tippy Taps” – kontaktlose Handwaschstationen aufgestellt – begleitet von umfangreichen Aufklärungskampagnen.
  • In Mexiko haben wir eine Aufklärungskampagne für die indigene Bevölkerung in sieben Sprachen übersetzt und geteilt.
  • In Indien haben wir 8.000 weibliche Gemeinde-Abgeordnete mit Informationen zu lokalen Corona-Hilfsprogrammen ausgestattet, die sie mit ihren über 500.000 WählerInnen geteilt haben.
  • In Afrika haben wir Maßnahmen eingeleitet, um die lokale Nahrungsmittellagerung zu verbessern und Ernteerträge zu steigern.
  • Über Radiosender haben wir weltweit

Weltweit wurden

  • über 3.6 Millionen Menschen erreicht durch unsere Covid-19 Aufklärungskampagnen, die Infos zur Ansteckungsgefahr und zu den Abstands- und Hygieneregeln vermittelt
  • mehr als 200.000 Lebensmittelrationen an bedürftige Gemeindemitglieder verteilt.
  • mehr als 230.000 Stoffgesichtsmasken in Dorfgemeinschaften hergestellt und verteilt
  • über 65.000 kg Handdesinfektionsmittel und 203.000 kg Seife verteilt

Lesen Sie mehr über unsere Corona-Maßnahmen in unseren Programmländern: